Ruwer-Hochwald, Saar- und Mosel Radweg bis Trier

Donnerstag, 25. Mai bis Sonntag, 28. Mai 2017

Auskunft: Gerold Wilken, Telefon 02171 51662 oder per E-Mail

Auf 50 km führt der Ruwer-Hochwald-Radweg auf asphaltierter Route von Trier Ortsteil Ruwer nach Hermeskeil. Besser geht es nicht von der Mosel in den Hunsrück: in stetigem, langsamem Anstieg werden die unvermeidlichen Höhenmeter zurückgelegt.

1.Tag
Wo einst die Dampfloks die rund 50 Kilometer lange Strecke von Trier-Ruwer an der Mosel bis nach Hermeskeil im Hunsrück hinauf schnaufte. Starten wir am ehemaligen Schrankenwärter-häuschen das ist der markante Einstiegspunkt auf den Ruwer-Hochwald-Radweg. Von hier aus geht es leicht ansteigend hinauf in den Hochwald des Hunsrücks. Dabei werden wir Radfahrer ständig von dem Fluss Ruwer begleitet, die an vielen Stellen überquert wird. Zu den markantesten Bauwerken gehört die Brücke bei Waldrach, die der berühmten hölzernen Kapellbrücke im schweizerischen Luzern nachempfunden wurde, eine ingenieurtechnische Meisterleistung.

2.Tag
Die ausgeschilderte Strecke von 70 km führt uns von Hermeskeil nach Mettlach. Wir radeln auf den idyllischen Primstalradweges nach Nonnweiler er verbindet den Ruwer-Hochwald-Radweg mit dem saar-ländischen Radwegenetz. Bevor wir den Primstalradweg seine Namensgeberin die Prims in Nonnweiler erreichen, radeln wir knapp 10 Kilometer an den kleinen Lösterbach entlang. Die Räder rollen auf glattem Lavasandbelag, die Strecke ist reine Erholung für die Sinne. Von Hermeskeil nach Nonnweiler neigt sich der Weg überwiegend talwärts. Die Route führt durch saftig grüne Hügellandschaften vorbei am keltischen Ringwall in Otzenhausen, an dem Kurort Weiskirchen und dem Stausee Losheim bis nach Mettlach, wo sich ein Besuch des traditionsreichen Keramikherstellers Villeroy & Boch lohnt.

3.Tag
Zum Schluss der Tour ca. 45 km, erleben wir das Highlight der Saar, die Saarschleife bei Mettlach auf dem Saar-Radweg radeln wir durch waldreiches Gebiet zunächst bis Saarburg, über dessen verwinkelten Gassen majestätisch die Burg thront. Die Sehenswürdigkeiten des staatlich anerkannten Erholungsortes locken nicht nur uns Radler an, die Hauptattraktion ist der Wasser-fall, der als einzigartiges Naturschauspiel mitten in der Stadt 20 Meter über Felskaskaden in die Tiefe stürzt und die Mühlräder im Talkessel antreibt. Eine Besichtigungs- und CafĂ©-Pause in der bildhübschen Innenstadt stärkt uns für den weiteren Radweg. Von den Spuren der Römer geleitet radeln wir via Konz nach Trier.

4.Tag
Das zweite Highlight - Ein Tag in Trier - Wir radeln auf einer 2 stündige geführte Radrundfahrt durch Trier. So entdecken wir doch einmal die alte Römerstadt mit dem Rad!

4-tägige Radwoche
Schwierigkeitsgrad: insgesamt 165 km; 1. Tag 50 km, leicht bis mittel, 2. Tag 60 km, mittel bis schwer, 3. Tag 45 km, leicht bis mittel (Anstieg in Saarburg), 4. Tag 2 stündige geführte Radrundfahrt durch Trier
Anmeldung: bis zum 20. April 2017 (begrenzte Teilnehmerzahl 10 Pers.)
Anreise und Rückreise: DB Bahn, Fahrräder und 2 stündige geführte Radrundfahrt durch Trier Versicherungen sind nicht enthalten.
Wer möchte, soll eine Reiserücktrittsversicherung bei einer Versicherungsagentur seines Vertrauens abschließen oder haftet bei Nichtantreten der Reise selbst.
Anreise/Abreise: Anfahrt mit der DB, Mit dem Eifel-Express Köln-Trier, Abfahrt: ab Köln Hbf. 07:21.
Rückfahrt: ab Trier Hbf. 18:26
Leistungen: 3x Übernachtungen mit Frühstück in familiär geführten Gasthöfen und Hotels auf nationalem 2Stern/3Stern-Niveau, alle Zimmer mit Dusche/oder Bad und WC
Kosten: Mitglieder: ca. 280 Euro (EZ Zuschlag 65 Euro), Gäste: ca. 300 Euro
Leitung: Gerold Wilken, Telefon 02171 51662 oder per E-Mail

zurück zur Übersicht: Radreisen 2017

Zum Seitenanfang