Probleme des Radfahrens in Leverkusen


Radweg auf der Autobahnbrücke
der A 2 bei Zaltbommel (NL)

Radweg auf der Leverkusener
Rhein-Autobahnbrücke

Plus oder Minus im Jahr 2022?

So könnte der Radweg der neuen Autobahn-Rheinbrücke aussehen, wenn wir in den Niederlanden wohnen würden. Auf dem Bild sehen Sie die Autobahnbrücke der A 2 bei Zaltbommel über den Rheinarm Waal. Ohne nachgemessen zu haben, ist die Breite des Rad- und Fußgängerweges sicherlich fünf Meter plus x. Da kann man als Fußgänger und als Radfahrer mal entspannt sein, wenn man sich nicht (wie zurzeit) eine zwei Meter enge Furt auf der Leverkusener Rheinbrücke miteinander teilen muss. Zehn Prozent der Fläche einer neuen Rheinbrücke für Radler und Fußgänger, das ist doch nicht zu viel verlangt. Wir sind gespannt. (Arno Groll)

Unsere Themen im 2. Halbjahr 2015:


Plus-Minus: Radverkehrssituation in Leverkusen

Minus:
Alkenrath: Dhünnradweg zwischen Carl-Carstens-Ring und Schlebuschrath, Ecke Hans-von-Dohnanyi-Straße


Der Dhünnradweg hat Schlaglöcher und Dellen, eine kleine Auswahl der unzähligen Schlaglöcher und Dellen in der Radwegoberfläche. Hier nützt selbst eine gute Federung nichts mehr! Die Oberfläche des Dhünnradwegs zwischen Carl-Carstens-Ring und Schlebuschrath bis ca. Hans-von-Dohnanyi-Straße hat in den letzten Jahren deutlich an Qualität verloren.
Es finden sich inzwischen unzählige Schlaglöcher (oft zwischen drei und fünf Zentimeter tief) durch abgesackte oder verschobene Pflastersteine und Dellen, die Radfahrer bei zügiger Fahrweise teilweise schon aus dem Sattel heben können. Der Zustand ist inzwischen so schlecht, dass Radfahrer deutlich behindert werden, da sie den vielen tieferen aber schwer erkennbaren Schlaglöchern und Dellen auszuweichen versuchen. Das kostet viel Kraft und Konzentration und führt gerade in Kurven und bei Gegenverkehr zu einem Sicherheitsproblem.
Ganz besonders gefährlich ist die S-Kurve bei Dhünnradweg-Kilometer 6,5 (südlich neben der Gustav-Heinemann-Straße). Dort ist der Zustand derart schlecht, dass der Radweg auf etwa halber Breite nicht mehr sicher benutzbar ist. Begegnen sich dort Radfahrer im Gegenverkehr wird es gefährlich.
Dietmar Kühn

Minus:
Wiesdorf: Otto-Bayer-Straße im Mai 2015

Hier mal wieder ein Superbeispiel wie Radwege missbraucht werden: Würde jemand ein solches Schild auch mitten auf eine Kraftfahrzeugspur stellen?
Ort: Otto-Bayer-Straße zwischen S-Bahn Chempark und B 8.
Hans-Dieter Martinett


Plus:
Eisholz: „Eschenweg“

Am Ende des Eschenwegs im Eisholz, Bahnunterführung
Hier wurde im März der Belag erneuert.
Da, wo vorher ein Schlagloch-Stoppelfeld war,
ist jetzt wieder eine gut befahrbare Oberfläche.
Peter Herd


Plus:
Radweg von Hitdorf nach Rheindorf

Der Rheinradweg Nr. 15, der bisher nur mit einem Schotterbelag versehen war, ist seit kurzem asphaltiert.
Uwe Witte


Minus:
Wiesdorf: Radwegweiser Manforter Straße

Dieser steht vor der Eisenbahnunterführung. Laut Entfernungsangabe ist es von dort nach Köln-Mülheim nur 0,4 km weit. Er ist wohl auch verdreht oder falsch aufgestellt, denn er zeigt in die falsche Richtung.
Manfred George


Minus:
Wie weit ist es von Leverkusen mit dem Fahrrad nach Köln?


Radio Eriwan sagt, das kommt darauf an. Laut Beschilderung sind es von Rheindorf aus 4,8 km, wenn man über die Rheinbrücke fährt. Etwa 100 Meter vor der Rheinbrücke sind es dann plötzlich 14 km. Wirken hier übernatürliche Kräfte, die Köln in weite Ferne rücken, je näher man kommt? Nein! Aber Köln ist nicht gleich Köln. Zwischen Merkenich und Innenstadt liegen nun mal knapp 10 km, gehört aber beides zu Köln. Vielleicht könnte man sich darauf einigen, dass man mit „Köln“ immer die Innenstadt meint. Alles andere müsste dann auch auf den Schildern präziser angegeben werden (Köln-Merkenich, Köln-Deutz).

Plus:
Radweg von Reuschenberg zur Butterheide in Rheindorf

Die bis auf den Radweg reichenden Büsche wurden vor einiger Zeit beschnitten oder entfernt. Der Weg entlang der Bahn ist jetzt nicht mehr eingeengt.
Manfred George


Minus:
Manfort: Radweg Moosweg


Mit Benutzungspflicht in den Morast.
Schönes Schild. Passt nur leider nicht zum unbenutzbaren Radweg. Der Radweg parallel zum Moosweg hat keine befestigte, sondern nur eine wassergebundene Oberfläche. Das Laub der reichlich vorhandenen Bäume hat die Oberfläche über Jahre hinweg allmählich in einen waldbodenartigen Zustand versetzt. Nach längeren oder intensiveren Regenfällen verwandelt sich die Oberfläche regelmäßig in einen ausgedehnten und teils tiefen Morast und ist vor allem im Herbst und im Winter nicht mehr benutzbar, dabei ist der Radweg eigentlich eine gute Verbindung zum nahegelegenen Bahnhof Schlebusch.
Aber was nützt ein Radweg durchs Grüne, der nicht benutzbar ist?
Abbildung rechts: Und nun? Im Morast stecken geblieben! Verbesserungsvorschlag: Radwegoberfläche säubern und dauerhaft in benutzbarem Zustand halten. Evtl. eine befestigte Oberfläche anlegen, die sich leichter sauber halten lässt.
Dietmar Kühn



Minus:
Schlebusch: Dünnwalder Grenzweg (Süd-Ost-Ende), Durchfahrt zum Park-Bike und Ride-Platz

Bike und Ride durch Kraterlandschaft.
Nicht nur Zufahrt zum Bike und Ride Platz, sondern auch noch Teil des Radwanderwegs Richtung Köln-Mülheim. Eine Zumutung!
Im Jahr 2014 wurden zwar die gefährlich tiefen Löcher notdürftig mit grobem Asphalt aufgefüllt, allerdings überstanden die Flicken nicht einmal den folgenden Winter, so dass jetzt wieder die Löcher klaffen — größer denn je!

Bei Dunkelheit ist die Strecke lebensgefährlich! Da der Bike und Ride-Platz rege genutzt wird, besteht hier Handlungsbedarf.

Hinzu kommt die irreführende Beschilderung als Radwanderweg in Verbindung mit VZ 357 (Sackgasse), die Ortsunkundigen suggeriert: hier geht es nicht mehr weiter!
Verbesserungsvorschlag: Fahrbahnbelag komplett erneuern. Flicken helfen hier nicht mehr. VZ 357 durch VZ 357-50 (Durchlässige Sackgasse) ersetzen.
Dietmar Kühn


Minus:
Schlebusch, Odenthaler Straße


Der Radweg an der Odenthaler Straße ist im Laufe der Jahre oft geflickt worden. Dementsprechend ist der Belag mittlerweile ziemlich holperig, so dass das Radeln auf diesem Radweg ins Zentrum von Schlebusch unangenehm ist. Der Belag müsste in voller Länge glatt asphaltiert werden.
Zudem ist der Radweg als kombinierter Fuß- und Radweg an vielen Stellen zu schmal, so dass die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben werden müsste.
Sigrid Ernst

Minus:
Schlebusch: Odenthaler Straße nach Edelrath


Am Ausgang des Kreisverkehrs Odenthaler Straße Kandinskystraße wird der Radfahrer auf einen linksseitigen kombinierten Fuß- und Radweg geführt. Dieser Kombiweg ist aber laut StVO zu schmal, um in beiden Richtungen als Fußweg und Radweg benutzt zu werden. Die Fotos zeigen, dass Radler, die sich dort begegnen, sich mit den Lenker verhaken können.
Auch die Begegnung mit Fußgängern oder Skatern zeigt, dass der Weg zu schmal ist. Entweder müsste rechts und links des Weges das Grün entfernt werden. Oder die Radwegbenutzungspflicht wird aufgehoben und sichere Radfahrer können auf der Fahrbahn der Odenthaler Straße bis Edelrath fahren, was tagsüber kein Problem ist.
Unsichere Radfahrer können den dann als „Fußweg, Radfahrer frei“ gekennzeichneten Weg weiterhin benutzen. Müssen aber dann mit den geschilderten Engpässen klarkommen.
Sigrid Ernst

Plus:
Opladen: Talstraße und Obere Straße

Die Querverbindung von der Talstraße (Opladener Schwimmbad) zur Oberen Straße ist als Fußgängerweg mit „Radfahrer frei“ ausgeschildert worden. Hier macht es Sinn, den Radverkehr mit dem Vorrang der Fußgänger zu verbinden. Der Radfahrer darf hier den Fußgänger nicht behindern oder gefährden, d.h. er muss entsprechend langsam fahren. Im Abschluss zur Talstraße wurde ein Drängelgitter angebracht, das auch mit Anhänger oder mit Gepäck gut durchfahren werden kann. Zudem wurde der Bordstein abgesenkt.
Arno Groll


Minus:
Opladen: Imbacher Weg


Am derzeitigen Ende der Balkantrasse, am Imbacher Weg, ist eine Weiterfahrt Richtung Dechant-Krey-Straße nicht möglich. Anders als bei der Verbindung Obere Straße, Talstraße soll der 50 Jahre lang nicht beschilderte Weg seit Mitte letzten Jahres nur noch für Fußgänger nutzbar sein. Logisch nachvollziehbare Gründe sind uns nicht bekannt. Es gibt allenfalls hilflose Erklärungsversuche, die argumentativ so dünn sind, dass wir dies unseren Lesern ersparen wollen. Das hat jetzt schon die Qualität zum Minus des Jahres zu werden. Bitte ändern.
Arno Groll

Minus:
Opladen: „Mühlengraben“

Matschiger Weg am Mühlengraben zwischen Reuschenberg und dem Tierschutzzentrum. Auch nach einigen Tagen ohne Regen gibt es dort auf der gesamten Strecke zahlreiche matschige Stellen, Pfützen und Schlaglöcher. Die Passage dieser für Radfahrer und Fußgänger wichtigen Verbindung von Rheindorf und Bürrig nach Opladen sollte zumutbar bleiben, weil die Alternativen nur über verkehrsreiche Straßen führen. Vielleicht kann man ja mal ein paar Euro auftreiben und den Weg wieder herrichten.
Manfred George


Minus:
Schlebusch: Carl-Carstens-Ring

Die westliche Seite des Carl-Carstens-Rings ist zwischen Dhünnberg-Kreisverkehr und Einmündung Dhünnradweg für Radfahrer in beiden Richtungen erst seit einigen Monaten freigegeben. Bis zur Einmündung in den Dhünnradweg ist es ein breiter kombinierter Fuß- und Radweg. Genau an der Einmündung ist es nur noch ein Radweg, aber jetzt sehr schmal. Wie man auf dem Foto sieht, fahren die Radler aus Richtung Dhünnberg-Kreisverkehr in der Mitte des schmalen Radwegs, um Abstand zu den Autos zu halten, die auch erst seit einiger Zeit hier parken dürfen. Weil die Radler also in der Mitte des Weges fahren, kommt es häufiger zu Beinahe-Kollisionen mit entgegenkommenden Radlern. Aus der anderen Richtung ist es für die Radler auf dem Weg zum Dhünnberg-Kreisverkehr auch wegen der Vegetation nicht erkennbar, ob Radler entgegen kommen. Da diese Stelle sehr schmal ist, müsste entweder die beidseitige Benutzung aufgehoben werden (die genau so breite östliche Straße ist nur Einwege-Radweg, warum auch immer). Oder die Vegetation müsste etwas zurückgeschnitten werden, damit Radler vom Dhünnradweg die Situation überblicken können und entgegenkommende Radler auf ihre Spur verweisen können.
Sigrid Ernst


Minus:
Opladen: Bahnallee

Roter Fahrrad-Wegweiser zur Campusbrücke an der Bahnallee in Opladen im November 2014. Quo vadis, Radfahrer? Das blaue Schild davor schreibt vor: Fahrtrichtung „Geradeaus! “. Wer vom Fahrrad steigt, ist Fußgänger und darf dann über die Brücke, oder was?
Manfred George


Minus:
Opladen: „Alte Ruhlach“

Richtungsschild Alte Ruhlach. Das Schild am seit langem gesperrten Bahnübergang (von Osten kommend) zeigt immer noch zum Sperrzaun. Es könnte entfernt oder umgesetzt werden.
Bernd Jüdt


Minus:
Opladen: Wupperbrücke

Die Hinweisschilder an Wupperbrücke unter der Eisenbahnbrücke sind stark verschmutzt und kaum noch lesbar. Es könnte mal gereinigt werden.
Bernd Jüdt


Minus:
Quettingen, Lützenkirchen: Radweg auf der Fixheider Straße

Kommt man auf der Fixheider Straße von Opladen und will Richtung Lützenkirchen und Quettingen fahren, hört der Radweg ganz unvermittelt an der Einmündung zur Porschestraße auf und wird nur noch als Fußweg weiter geführt. Radfahrer sind gezwungen, anzuhalten und sie müssen die Fixheider Straße im Einmündungsbereich der Porschestraße überqueren. Es gibt keinen Zebrastreifen, trotz des sehr starken Verkehrs. Den aus der schlecht einsehbaren Porschestraße kommenden Verkehr müssen sie ebenfalls beachten. Sie müssen dann auf der Fixheider Straße etwa hundert Meter weiter fahren. Dann werden Fuß- und Radweg wieder zusammengelegt. Warum nur wird hier im Einmündungsbereich der Porschestraße der Radweg plötzlich für den kurzes Stück beendet und nicht als Fuß- und Radweg weiter geführt.
Harald Nitschke

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Thema: Brückensanierung

Die Dhünnbrücke an der Bismarckstraße wird erneuert

Die Dhünnbrücke an der Bismarckstraße ist knapp 90 Jahre alt. Damit hat sie die mittlere Lebensdauer von Brückenbauwerken — 70 bis 80 Jahre — überschritten. Dieser Punkt ist in Leverkusen nicht nur für den Kraftfahrzeugverkehr, sondern auch für Radfahrer und Radfahrerinnen von herausragender Bedeutung.
Wir werden mit einigen Beeinträchtigungen während der Bauzeit rechnen müssen. Schon dieses Jahr im Herbst werden zwei Behelfsbrücken von 2,50 Metern Breite auf der Westseite der jetzigen Brücke angebracht, die in der Hauptsache für den Fuß- und Radverkehr in beide Richtungen gedacht sind. Dies bedeutet leider auch, dass die Unterführung neben der Dhünn wegen der fehlenden Höhe nicht mehr genutzt werden kann. Der eigentliche Neubau findet in zwei Etappen 2016 und 2017 statt. Die Bismarckstraße kann im Süden an der Ampel vor dem Calevornia und im Norden vor der Bay-Arena überquert werden. Da liegt eine lange „Durststrecke“ vor uns. Danach aber soll der Dhünnradweg höher liegen und wird damit nicht mehr so häufig überflutet werden.
Marie-Agnes Kratz

Weitere Brücken wurden saniert

Acht Holzbrücken wurden saniert. Begonnen wurde mit den Brücken in Meckhofen über den Ophovener Mühlenbach und mit zwei Brücken über den Wiembach (am Hummelweg und am Biesenbacher Weg).


Es folgten die Fuß- und Radwegbrücke Höllers Gässchen über den Ophovener Mühlenbach, die Fuß- und Radwegbrücke auf dem Innovationsparkgelände über die Dhünn, der Holzsteg im Außenpark von Schloss Morsbroich über den Teich, die Fuß- und Radwegbrücke längs des Leimbaches über den Bach Bergsiefen, die Fuß- und Radwegbrücke längs des Leimbaches über den Benscheider Bach.


Wir freuen uns sehr, dass diese Radwegverbindungen damit langfristig gesichert wurden.

Problem: Leverkusener Rheinbrücke


Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle aber, dass für uns auch alles, was mit der Autobahnbrücke passiert, von Interesse ist. Denn diese wird auch in erheblichem Maße als Fuß- und Radweg genutzt. Nicht nur Tourismus, sondern auch viel beruflicher Pendelverkehr findet dort statt.
Sollte es irgendwann zu einem Neubau der Autobahnbrücke kommen, muss auch an entsprechend breite Fuß- und Radwege gedacht werden. Außerdem muss eine Verbindung für Fußgänger und Fahrradfahrer während der gesamten Bauphase gewährleistet werden, denn der nächste feste Übergang wäre die Mülheimer Brücke.
Marie-Agnes Kratz

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Verkehrsgruppe des ADFC Leverkusen e.V.

Die Verkehrsgruppe beschäftigt sich mit allen Fragen und Problemen des Radverkehrs in Leverkusen. Bei den regelmäßigen Treffen wird das Vorgehen gegenüber der Stadt, der Polizei, der Presse und anderen Institutionen erörtert.

Unser Ziel ist Leverkusen für den Alltagsradler attraktiver und sicherer zu machen.

Die Verkehrsgruppe trifft sich jeden 4. Mittwoch im Monat um 18 Uhr im Info-Treff „Natur und Umwelt“, Gustav-Heinemann-Str. 11, Leverkusen-Manfort

Die nächsten Termine: 26. August, 23. September, 28. Oktober, 25. November, 23. Dezember 2015 und 27. Januar 2016

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen, schreiben Sie bitte an Agnes Kratz eine E-Mail

Wenn Sie uns auf eine konkrete Gefahrenstelle für Radler hinweisen möchten, können Sie uns auch einen Radweg-Mängelbogen ausgefüllt zusenden. Einen Vordruck finden Sie hier.

Weitere Informationen können Sie in der Broschüre „Verkehrsrecht für Radfahrer, Stand 2/2015 nachlesen.
Download hier.
Zehn Fragen zum Radfahren können Sie in der Broschüre „Hätten Sie es gewußt?“ beantworten.
Download hier.


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Frühere Kritikpunkte 2006-2014

Schon seit 2006 haben wir auf Misstände bezüglich von Radwegen aufmerksam gemacht. Unsere bisherigen Kritikpunkte finden Sie in den nachfolgenden pdf-Dateien. Zum Teil wurden unsere negativen Verkehrssituationen für Radler seitens der Stadt Leverkusen mittlerweile verkehrssicher verbessert. Vielen Dank dafür.

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